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Filmstart Verschiebungen Stand 22.04.2020

Filmstart Verschiebungen Stand 22.04.2020

Die Kinos sind zu und als man im März den Starttermin des neuen James Bond Films um über ein halbes Jahr verschoben hat, zogen die meisten Studios nach. So ziemlich jeder große Film der dieses Jahr bis zum Ende des Sommers starten sollte, wurde verschoben.

Daher im Folgenden hier mal eine Liste der Filme, die ich mir eigentlich dieses Jahr ansehen wollte, von denen bereits ein neuer Starttermin bekannt ist. (plus noch ein paar weitere Filme von größerem Interesse).

Ob die Startdaten letztendlich final sind, kann man noch nicht sagen. Gut möglich, dass es da noch weitere Verschiebungen gibt:

FilmtitelAlter StartNeuer Start
Black Widow30.04.202005.11.2020
Der Fall Richard Jewell19.03.2020unbekannt
Fast & Furious 921.05.202001.04.2021
Ghostbusters – Lagacy13.08.202004.03.2021
007 – Keine Zeit zu Sterben02.04.202012.11.2020
New Mutants16.04.2020unbekannt
Top Gun – Maverick16.07.202023.12.2020
Wonder Woman 198404.06.202013.08.2020
The Purge 502.07.2020unbekannt
Tenet16.07.2020unbekannt
Conjouring 310.09.2020unbekannt
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Star Trek – Picard (Amazon Prime)

Star Trek – Picard (Amazon Prime)

Nachdem 2002 mit Nemesis der letzte, und für viele auch schlechteste Star Trek Film der ‚Next Generation‘ angelaufen ist, wurde es still um Captain Picard und seine Crew. Picard Darsteller Patrick Steward schloss auch viele Jahre aus, nochmal die Sternenflotten Uniform anzuziehen. Nach der Einstellung der Serie Enterprise im Jahr 2005 wurde es dann eine harte Zeit für die Star Trek Fans. Eine neue Serie gab es erst wieder 2017 mit Discovery, welche aber von vielen durchaus kritisch gesehen wird. Ins Kino hat man in der Zwischenzeit immerhin 3 Filme gebracht, welche die Geschichte von Kirk und Co neu erzählen. Mit Star Trek hatten die doch recht Actionreichen Filme nur noch recht wenig zu tun. Auch war das Einspielergebnis des dritten Teils unter den Erwartungen der Macher.

Also muss mal wieder Captain Picard das ‚Star Trek‘ Universum retten. Wie aus heiterem Himmel kam 2018 die Ankündigung dass es eine neue Serie mit Picard geben soll und das auch Patrick Steward seine Rolle wieder aufnimmt. Dann ging alles recht schnell. Anfang 2019 wurde angefangen zu drehen und ab Januar 2020 konnte man dann über Amazon Prime die 10 Folgen der neuen Serie Star Trek: Picard bewundern.

Achtung, kann Spuren von Spoiler enthalten!

Die Serie spielt etwa 20 Jahre nach Nemesis. Die Romulaner sind am Arsch, Picard wollte sie retten, durfte nicht und hat sich deshalb aus der Sternenflotte verabschiedet. Außerdem gab es auf dem Mars auch noch einen Androidenaufstand der viele Opfer fordert. Seit dem ist die Forschung und Erschaffung von künstlichen Lebensformen untersagt.

Picard, der immer noch daran zu knabbern hat, dass Data sich für ihn geopfert hat, lebt zurückgezogen auf seinem Weingut in Frankreich. Eines Tages bittet ihn eine junge Frau um Hilfe, die aus heiterem Himmel besondere Fähigkeiten bekommen hat. Picard vermutet, dass es sich um einen Androiden handelt, der irgendetwas mit Data zu tun hat. Da diese jedoch kurze Zeit später ermordet wird, beginnt Picard mit den Nachforschungen. Dabei entdeckt er nicht nur, wer hinter dem Anschlag steckt sondern auch, dass es noch einen identisch aussehenden Zwilling gibt. Diesen gilt es nun unter allen Umständen zu schützen und letztendlich auch herauszubekommen, wie die beiden außergewöhnlichen Androiden entstanden sind.

Wie man an der Beschreibung der Ausgangssituation und damit auch der ersten Folge sieht, ist die 10 Folgen umfassende Serie nicht so wie bisherige Star Trek Serien aufgebaut. Da gab es, mit Ausnahme von wenigen Doppelfolgen keine Handlungen die sich über mehrere Folgen streckten. Zwar entwickeln sich die Figuren über die Staffeln kontinuierlich weiter aber es war eigentlich nie ein Problem mal mittendrin eine Folge anzusehen.

Bei Picard geht das nicht. Hier erstreckt sich die Handlung über alle 10 Folgen, was in meinen Augen auch schon das größte Problem von Star Trek Picard ist. Man hat immer den Eindruck als wolle man mit aller Gewalt das Ganze in die Länge ziehen. Dabei bietet die Serie gerade für TNG Fans einiges an netten Anspielungen. Auch hat man die ein oder andere Figur wieder mit ins Boot geholt. Als große Überraschungen kommen die Aber nicht, da man einige schon im Trailer gesehen hat und spätestens im Vorspann der jeweiligen Folge tauchen dann bekannte Namen auf.

Für Fan Service ist also gesorgt. Und auch sonst hat es mir eigentlich schon gereicht, Picard in Aktion zu sehen. Deshalb bekommt die Staffel von mir auch im Ganzen eine positive Wertung. Man sollte aber selbst als Fan die ein oder andere Schwäche nicht ausblenden.

Man hat aber auch Marketingtechnisch nicht immer ein ganz gutes Händchen gehabt. So wurde zum Beispiel recht früh eine zweite Staffel angekündigt, was gerade der letzten Episode einiges an Spannung nimmt. Überhaupt muss man am Ende schon viel guten Willen zeigen um das was sich die Autoren da ausgedacht haben zu akzeptieren. Das schwankt da bei mir innerhalb von einer Minute von ‚fantastisch‘ zu ‚euer ernst?‘.

Letztendlich wäre man für die Handlung auch mit halb so viel Episoden ausgekommen. Und wenn’s das jetzt gewesen wäre, hätte man es als Fortsetzung von Nemesis und gelungenen Abschluss der Picard Truppe sehen können.

Da es jetzt aber weiter geht und man schon weitere ehemalige Besatzungsmitglieder die in dieser Staffel noch nicht dabei waren, für Staffel 2 angekündigt hat hoffe ich, dass man auf das ‚eine Folge=eine Mission‘ Schema der alten Serie zurückkommt. Aber wenn das selbst ein James Bond im Kino nicht mehr hinbekommt, warum sollte man das bei einer Serie machen. Ist wohl nicht mehr zeitgemäß.

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Ad Astra (BluRay)

Ad Astra (BluRay)

Der deutsche Zusatztitel ‚Zu den Sternen‘ ist hier in meinen Augen etwas irreführend. Der von Brad Pitt gespielte Astronaut um den es hier geht verlässt ja noch nicht mal das Sonnensystem. Aber darin kommt er zugegebenermaßen ziemlich weit rum.

Aber fangen wir vorne an. Ad Astra erzählt die Geschichte des Weltraumingenieur Roy McBride der sehr viel Wert auf seine körperliche und seelische Fitness legt. Eines Tages kommt es während der Reparatur einer Weltraumantenne zu einem Unfall durch den er tausende von Metern zur Erde stürzt.

Sein Verhalten in dieser gefährlichen Situation nehmen ein paar Bosse zum Anlass ihn in auf eine geheime Weltraummission zu schicken. Diese gehen davon aus, dass der elektromagnetische Sturm, der die Weltraumantenne zerstört hat aus Richtung des Neptun kommt. Dorthin ist 20 Jahre zuvor Roys Vater gereist um die Existenz von Außerirdischen zu beweisen und seitdem verschollen.

Roy soll über den Mond zum Mars fliegen, weil dort die einzige noch funktionierende Kommunikationseinrichtung steht, mit der man Nachrichten in Richtung Neptun schicken kann. Damit soll er versuchen, seinen Vater zu kontaktieren.

Tja, soviel zur Ausgangssituation. Natürlich läuft bei dieser Mission nichts nach Plan und keiner spielt so richtig mit offenen Karten.

Ad Astra ist nichts für Freunde der typischen Weltraumballerei. Es wird gern mal der Vergleich mit 2001 genannt, was ich so jetzt aber nicht unterschreiben würde. Das sind zwei völlig unterschiedliche Filme. Ich persönliche finde den Film hauptsächlich aus astronomischer Sicht interessant. Die Reise durchs Sonnensystem bietet schon einige sehr beeindruckende Bilder.

Wenn man sich die Darstellerliste ansieht, wundert es mich ein bisschen, dass sich der Film bisher irgendwie an mir vorbeigemogelt hat. Brad Pitt, Donald Sutherland, Tommy Lee Jones und Liv Tyler sind alles keine Unbekannten.

Vielleicht liegt es an der etwas behäbigen Erzählweise, dass dem Film ein größeres Publikum verwehrt bleibt. In diesem Punkt kann man den Vergleich mit 2001 wieder ziehen. So dürfte der Film hauptsächlich bei den Leuten funktionieren, denen dieses Tempo nichts ausmacht und die am Thema Raumfahrt interessiert sind. Das wird nämlich in meinen Augen recht realistisch dargestellt.

Das Bild der BluRay macht eine ordentliche Figur wobei die Farben, thematisch bedingt, nicht gerade quietschbunt sind. Allgemein ist auch der Look des Films recht düster. Der Ton funktioniert trotz der fehlenden Action hervorragend und ist gut abgemischt. Ist bei dieser Art von Filmen auch nicht immer selbstverständlich.

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Der Marvel Marathon

Der Marvel Marathon

Heute ist es endlich soweit. Schon vor Monaten durchgeführt, ist die Nachbearbeitung meines Videos zum Marvel Marathon endlich fertig.

Geschaut wurden alle Filme des Marvel Cinematic Universe von Iron Man 1 bis Avengers Endgame. Da es sich dabei um 22 Filme mit einer Laufzeit von etwa 47 Stunden handelt, ist das am Stück kaum zu schaffen. Um mich nicht unnötig zu quälen, habe ich das Ganze auf drei Tage aufgeteilt.

Alles weitere erzählt der Verrückte im Video:

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The Irishman (Netflix)

The Irishman (Netflix)

Das Thema Netflix klammere ich hier mal bewusst aus, da es nur um den Film selber gehen soll, den ich nun endlich mal (im TV) sehen konnte.

Um es schon mal vorab zu sagen: Der Film hält das, was ich mir von ihm versprochen habe. Die Wiedervereinigung von Scorsese, DeNiro und Pesci hätte gar nicht besser funktionieren können. Und als Sahnestückchen oben drauf hat man mal eben noch Pacino geholt. Alles Fachleute wenn es darum geht, einen guten Mafia-Film zu machen.

Der über 200 Minuten lange The Irishman erzählt das Leben des Kriegsveteranen Frank Sheeran der nach dem Krieg vom Lastwagenfahrer zu einem hochrangigen Mitglied der Mafia wird, in dessen Auftrag er auch mordet. Durch diese Arbeit erhält er schließlich den Job als persönlicher Leibwächter des Gewerkschaftsbosses Jimmy Hoffa.

Der Film spielt in mehreren Zeitebenen, wobei die Darsteller digital jünger, bzw. älter gemacht wurden. Das funktioniert bis auf wenige Ausnahmen ausgesprochen gut. Und da ist es dann auch nicht die Optik sondern eher die Bewegung. Ein über 70 jähriger DeNiro, dessen Gesicht wie das eines 30jähriger aussieht, bewegt sich halt nicht wie ein dreißigjähriger. Das ist dann aber auch schon das einzige, was man in diesem Bereich negativ sehen könnte.

Mit der Erzählstruktur hatte ich so ein bisschen Probleme. Der Film springt immer mal wieder in den Zeiten hin und her. Da musste man dann schon aufpassen, dass man mitbekommt, wann das gesehene gerade spielt. Die angepasste Optik der Schauspieler hilft da nur bedingt, weil ich die Unterschiede bei den Szenen die in den 50er-70 Jahren spielen eher gering finde.

Was den ein oder anderen eher stören könnte, ist das gedrosselte Erzähltempo. Wenn man hier ein Schnittgewitter wie in GoodFellas oder besonders in Casino erwartet, wird man enttäuscht. Das Tempo des Films erinnert eher an das von Der Pate. Trotzdem merkt man irgendwie immer, dass man sich gerade einen Film von Martin Scorsese anguckt.

Die Besetzung ist natürlich das eigentliche Highlight des Films. Joe Pesci endlich mal wieder in einem Film zu sehen war schon etwas Besonderes, wenn man bedenkt, dass er dafür extra seinen Ruhestand unterbrochen hat. Wenn auch nur wiederwillig, wenn das stimmt was man so liest.

DeNiro brauchte diesen Film unbedingt, da er in den letzten Jahren nicht gerade die ganz großen Hits hatte. Es waren zwar immer mal wieder ein paar nette Nebenrollen dabei aber so einen richtigen Knaller den er als Hauptdarsteller trägt sucht man dann doch vergeblich.

Selbiges gilt für Al Pacino. Auch der zeigt hier als Jimmy Hoffa endlich mal wieder seine ganze Klasse.

Ob The Irishman letztendlich genauso nachwirken wird wie Der Pate, GoodFellas oder Casino wird die Zeit zeigen. Lust auf eine Zweitsichtung hätte ich schon. Da kann man nur hoffen, dass da evtl. mal eine BluRay veröffentlicht wird oder ich bei Netflix doch mal schwach werde. Bisher würde es sich für mich noch nicht lohnen.

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Oscarverleihung 2020 – Die Abrechnung

Oscarverleihung 2020 – Die Abrechnung

Das war sie nun. Die Oscarverleihung 2020.

Vieles war vorhersehbar, manches doch überraschend. Die Preise wurden wie vorhergesagt sehr freundschaftlich geteilt. Als Gewinner des Abends kann sich der Süd-Koreanische Film Parasite fühlen. Mit vier Preisen inklusive Bester Film und Bester Internationaler Film führt er die Preisliste an.

Dahinter tummeln sich 1917 mit 3 sowie Once upon a Time in Hollywood, Ford v Ferrari und Joker mit je 2 Auszeichnungen. Scorseses The Irishman war damit der große (vorhersehbare) Verlierer.

Unter dem Video gibt es dann noch die komplette Liste der Gewinner im Vergleich zu meinen Tipps.

Actor in a Leading Role

  • Antonio Banderas (Pain and Glory )
  • Leonardo DiCaprio (Once upon a Time…in Hollywood)
  • Adam Driver (Marriage Story)
  • Joaquin Phoenix (Joker)
  • Jonathan Pryce (The Two Popes)

Actor in a Supporting Role

  • Tom Hanks (A Beautiful Day in the Neighborhood)
  • Anthony Hopkins (The Two Popes)
  • Al Pacino (The Irishman)
  • Joe Pesci (The Irishman)
  • Brad Pitt (Once upon a Time…in Hollywood)

Actress in a Leading Role

  • Cynthia Erivo (Harriet)
  • Scarlett Johansson (Marriage Story)
  • Saoirse Ronan (Little Women)
  • Charlize Theron (Bombshell)
  • Renée Zellweger (Judy)

Actress in a Supporting Role

  • Kathy Bates (Richard Jewell)
  • Laura Dern (Marriage Story)
  • Scarlett Johansson (Jojo Rabbit)
  • Florence Pugh (Little Women)
  • Margot Robbie (Bombshell)

Animated Feature Film

  • How to Train Your Dragon: The Hidden World
  • I Lost My Body
  • Klaus
  • Missing Link
  • Toy Story 4

Cinematography

  • The Irishman (Rodrigo Prieto)
  • Joker (Lawrence Sher)
  • The Lighthouse  (Jarin Blaschke)
  • 1917 (Roger Deakins)
  • Once upon a Time…in Hollywood (Robert Richardson)

Costume Design

  • The Irishman (Sandy Powell and Christopher Peterson)
  • Jojo Rabbit (Mayes C. Rubeo)
  • Joker (Mark Bridges)
  • Little Women (Jacqueline Durran)
  • Once upon a Time…in Hollywood (Arianne Phillips)

Directing

  • The Irishman (Martin Scorsese)
  • Joker (Todd Phillips)
  • 1917 (Sam Mendes)
  • Once upon a Time…in Hollywood (Quentin Tarantino)
  • Parasite (Bong Joon Ho)

Documentary (Feature)

  • American Factory
  • The Cave
  • The Edge of Democracy
  • For Sama
  • Honeyland

Documentary (Short Subject)

  • In the Absence
  • Learning to Skateboard in a Warzone (If You’re a Girl)
  • Life Overtakes Me
  • St. Louis Superman
  • Walk Run Cha-Cha

Film Editing

  • Ford v Ferrari (Michael McCusker and Andrew Buckland)
  • The Irishman (Thelma Schoonmaker)
  • Jojo Rabbit (Tom Eagles)
  • Joker (Jeff Groth)
  • Parasite (Yang Jinmo)

International Feature Film

  • Corpus Christi (Poland)
  • Honeyland (North Macedonia)
  • Les Misérables (France)
  • Pain and Glory (Spain)
  • Parasite (South Korea)

Makeup and Hairstyling

  • Bombshell (Kazu Hiro, Anne Morgan and Vivian Baker)
  • Joker (Nicki Ledermann and Kay Georgiou)
  • Judy (Jeremy Woodhead)
  • Maleficent: Mistress of Evil (Paul Gooch, Arjen Tuiten and David White)
  • 1917 (Naomi Donne, Tristan Versluis and Rebecca Cole)

Music (Original Score)

  • Joker (Hildur Guðnadóttir)
  • Little Women (Alexandre Desplat)
  • Marriage Story (Randy Newman)
  • 1917 (Thomas Newman)
  • Star Wars: The Rise of Skywalker (John Williams)

Music (Original Song)

  • „I Can’t Let You Throw Yourself Away“ from Toy Story 4; Music and Lyric by Randy Newman
  • „(I’m Gonna) Love Me Again“ from Rocketman; Music by Elton John; Lyric by Bernie Taupin
  • „I’m Standing With You“ from Breakthrough; Music and Lyric by Diane Warren
  • „Into The Unknown“ from Frozen II; Music and Lyric by Kristen Anderson-Lopez and Robert Lopez
  • „Stand Up“ from Harriet; Music and Lyric by Joshuah Brian Campbell and Cynthia Erivo

Best Picture

  • Ford v Ferrari
  • The Irishman
  • Jojo Rabbit
  • Joker
  • Little Women
  • Marriage Story
  • 1917
  • Once upon a Time…in Hollywood
  • Parasite

Production Design

  • The Irishman (Production Design: Bob Shaw; Set Decoration: Regina Graves)
  • Jojo Rabbit (Production Design: Ra Vincent; Set Decoration: Nora Sopková)
  • 1917 (Production Design: Dennis Gassner; Set Decoration: Lee Sandales)
  • Once upon a Time…in Hollywood (Production Design: Barbara Ling; Set Decoration: Nancy Haigh)
  • Parasite (Production Design: Lee Ha Jun; Set Decoration: Cho Won Woo)

Short Film (Animated)

  • Dcera (Daughter)
  • Hair Love
  • Kitbull
  • Memorable
  • Sister

Short Film (Live Action)

  • Brotherhood
  • Nefta Football Club
  • The Neighbors‘ Window
  • Saria
  • A Sister

Sound Editing

  • Ford v Ferrari
  • Joker
  • 1917
  • Once upon a Time…in Hollywood
  • Star Wars: The Rise of Skywalker

Sound Mixing

  • Ad Astra
  • Ford v Ferrari
  • Joker
  • 1917
  • Once upon a Time…in Hollywood

Visual Effects

  • Avengers: Endgame
  • The Irishman
  • The Lion King
  • 1917
  • Star Wars: The Rise of Skywalker

Writing (Adapted Screenplay)

  • The Irishman (Screenplay by Steven Zaillian)
  • Jojo Rabbit (Screenplay by Taika Waititi)
  • Joker (Written by Todd Phillips & Scott Silver)
  • Little Women (Written for the screen by Greta Gerwig)
  • The Two Popes (Written by Anthony McCarten)

Writing (Original Screenplay)

  • Knives Out (Written by Rian Johnson)
  • Marriage Story (Written by Noah Baumbach)
  • 1917 (Written by Sam Mendes & Krysty Wilson-Cairns)
  • Once upon a Time…in Hollywood (Written by Quentin Tarantino)
  • Parasite (Screenplay by Bong Joon Ho, Han Jin Won; Story by Bong Joon Ho)

Damit lag ich also 14 mal richtig. Beser wie im letzten Jahr, aber da geht mehr 🙂 .

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