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Black Widow (Blu Ray)

Black Widow (Blu Ray)

Heute mal wieder eine kleine Filmbesprechung. Mit Black Widow bekommt eine weitere Hauptfigur der Avengers einen Solo Film. Dieses Mal kommt er aber ein paar Jahre zu spät.

Angesiedelt zwischen Captain America: Civil War und Avengers: Infinity War wird uns die Figur von Natasha Romanow alias Black Widow nähergebracht. Inklusiv kleiner Blicke in die Vergangenheit.

Das MCU bringt dieser Film nicht wirklich weiter, da sich Romanoff nach Endgame aus dem MCU ‚ausgeklinkt‘ hat. Überhaupt kann ich mir im Moment nicht wirklich vorstellen, wo die Reise des MCU in der Phase 4 und danach hingeht.

Auch darüber plaudere ich ein bisschen.

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Wir sind wieder da

Nun wird es wirklich langsam Zeit, die Seite hier endlich mal wieder mit etwas Inhalt zu füllen.

Die letzten Tage habe ich ein paar Videos aufgenommen, unter anderem diese, wo ich mich quasi aus der Pause zurück melde.

Weitere Videos sind, wie gesagt, schon gemacht und andere schon geplant. Es dürfte also in den nächsten Wochen wieder etwas regelmäßiger mit den Veröffentlichungen werden.

Einen genauen Zeitplan will ich erst mal noch nicht machen. Da schauen wir mal, ob sich ein Veröffentlichungsrhythmus herauskristallisiert.

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Filmstart Verschiebungen Stand 22.04.2020

Filmstart Verschiebungen Stand 22.04.2020

Die Kinos sind zu und als man im März den Starttermin des neuen James Bond Films um über ein halbes Jahr verschoben hat, zogen die meisten Studios nach. So ziemlich jeder große Film der dieses Jahr bis zum Ende des Sommers starten sollte, wurde verschoben.

Daher im Folgenden hier mal eine Liste der Filme, die ich mir eigentlich dieses Jahr ansehen wollte, von denen bereits ein neuer Starttermin bekannt ist. (plus noch ein paar weitere Filme von größerem Interesse).

Ob die Startdaten letztendlich final sind, kann man noch nicht sagen. Gut möglich, dass es da noch weitere Verschiebungen gibt:

FilmtitelAlter StartNeuer Start
Black Widow30.04.202005.11.2020
Der Fall Richard Jewell19.03.2020unbekannt
Fast & Furious 921.05.202001.04.2021
Ghostbusters – Lagacy13.08.202004.03.2021
007 – Keine Zeit zu Sterben02.04.202012.11.2020
New Mutants16.04.2020unbekannt
Top Gun – Maverick16.07.202023.12.2020
Wonder Woman 198404.06.202013.08.2020
The Purge 502.07.2020unbekannt
Tenet16.07.2020unbekannt
Conjouring 310.09.2020unbekannt
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Star Trek – Picard (Amazon Prime)

Star Trek – Picard (Amazon Prime)

Nachdem 2002 mit Nemesis der letzte, und für viele auch schlechteste Star Trek Film der ‚Next Generation‘ angelaufen ist, wurde es still um Captain Picard und seine Crew. Picard Darsteller Patrick Steward schloss auch viele Jahre aus, nochmal die Sternenflotten Uniform anzuziehen. Nach der Einstellung der Serie Enterprise im Jahr 2005 wurde es dann eine harte Zeit für die Star Trek Fans. Eine neue Serie gab es erst wieder 2017 mit Discovery, welche aber von vielen durchaus kritisch gesehen wird. Ins Kino hat man in der Zwischenzeit immerhin 3 Filme gebracht, welche die Geschichte von Kirk und Co neu erzählen. Mit Star Trek hatten die doch recht Actionreichen Filme nur noch recht wenig zu tun. Auch war das Einspielergebnis des dritten Teils unter den Erwartungen der Macher.

Also muss mal wieder Captain Picard das ‚Star Trek‘ Universum retten. Wie aus heiterem Himmel kam 2018 die Ankündigung dass es eine neue Serie mit Picard geben soll und das auch Patrick Steward seine Rolle wieder aufnimmt. Dann ging alles recht schnell. Anfang 2019 wurde angefangen zu drehen und ab Januar 2020 konnte man dann über Amazon Prime die 10 Folgen der neuen Serie Star Trek: Picard bewundern.

Achtung, kann Spuren von Spoiler enthalten!

Die Serie spielt etwa 20 Jahre nach Nemesis. Die Romulaner sind am Arsch, Picard wollte sie retten, durfte nicht und hat sich deshalb aus der Sternenflotte verabschiedet. Außerdem gab es auf dem Mars auch noch einen Androidenaufstand der viele Opfer fordert. Seit dem ist die Forschung und Erschaffung von künstlichen Lebensformen untersagt.

Picard, der immer noch daran zu knabbern hat, dass Data sich für ihn geopfert hat, lebt zurückgezogen auf seinem Weingut in Frankreich. Eines Tages bittet ihn eine junge Frau um Hilfe, die aus heiterem Himmel besondere Fähigkeiten bekommen hat. Picard vermutet, dass es sich um einen Androiden handelt, der irgendetwas mit Data zu tun hat. Da diese jedoch kurze Zeit später ermordet wird, beginnt Picard mit den Nachforschungen. Dabei entdeckt er nicht nur, wer hinter dem Anschlag steckt sondern auch, dass es noch einen identisch aussehenden Zwilling gibt. Diesen gilt es nun unter allen Umständen zu schützen und letztendlich auch herauszubekommen, wie die beiden außergewöhnlichen Androiden entstanden sind.

Wie man an der Beschreibung der Ausgangssituation und damit auch der ersten Folge sieht, ist die 10 Folgen umfassende Serie nicht so wie bisherige Star Trek Serien aufgebaut. Da gab es, mit Ausnahme von wenigen Doppelfolgen keine Handlungen die sich über mehrere Folgen streckten. Zwar entwickeln sich die Figuren über die Staffeln kontinuierlich weiter aber es war eigentlich nie ein Problem mal mittendrin eine Folge anzusehen.

Bei Picard geht das nicht. Hier erstreckt sich die Handlung über alle 10 Folgen, was in meinen Augen auch schon das größte Problem von Star Trek Picard ist. Man hat immer den Eindruck als wolle man mit aller Gewalt das Ganze in die Länge ziehen. Dabei bietet die Serie gerade für TNG Fans einiges an netten Anspielungen. Auch hat man die ein oder andere Figur wieder mit ins Boot geholt. Als große Überraschungen kommen die Aber nicht, da man einige schon im Trailer gesehen hat und spätestens im Vorspann der jeweiligen Folge tauchen dann bekannte Namen auf.

Für Fan Service ist also gesorgt. Und auch sonst hat es mir eigentlich schon gereicht, Picard in Aktion zu sehen. Deshalb bekommt die Staffel von mir auch im Ganzen eine positive Wertung. Man sollte aber selbst als Fan die ein oder andere Schwäche nicht ausblenden.

Man hat aber auch Marketingtechnisch nicht immer ein ganz gutes Händchen gehabt. So wurde zum Beispiel recht früh eine zweite Staffel angekündigt, was gerade der letzten Episode einiges an Spannung nimmt. Überhaupt muss man am Ende schon viel guten Willen zeigen um das was sich die Autoren da ausgedacht haben zu akzeptieren. Das schwankt da bei mir innerhalb von einer Minute von ‚fantastisch‘ zu ‚euer ernst?‘.

Letztendlich wäre man für die Handlung auch mit halb so viel Episoden ausgekommen. Und wenn’s das jetzt gewesen wäre, hätte man es als Fortsetzung von Nemesis und gelungenen Abschluss der Picard Truppe sehen können.

Da es jetzt aber weiter geht und man schon weitere ehemalige Besatzungsmitglieder die in dieser Staffel noch nicht dabei waren, für Staffel 2 angekündigt hat hoffe ich, dass man auf das ‚eine Folge=eine Mission‘ Schema der alten Serie zurückkommt. Aber wenn das selbst ein James Bond im Kino nicht mehr hinbekommt, warum sollte man das bei einer Serie machen. Ist wohl nicht mehr zeitgemäß.

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Ad Astra (BluRay)

Ad Astra (BluRay)

Der deutsche Zusatztitel ‚Zu den Sternen‘ ist hier in meinen Augen etwas irreführend. Der von Brad Pitt gespielte Astronaut um den es hier geht verlässt ja noch nicht mal das Sonnensystem. Aber darin kommt er zugegebenermaßen ziemlich weit rum.

Aber fangen wir vorne an. Ad Astra erzählt die Geschichte des Weltraumingenieur Roy McBride der sehr viel Wert auf seine körperliche und seelische Fitness legt. Eines Tages kommt es während der Reparatur einer Weltraumantenne zu einem Unfall durch den er tausende von Metern zur Erde stürzt.

Sein Verhalten in dieser gefährlichen Situation nehmen ein paar Bosse zum Anlass ihn in auf eine geheime Weltraummission zu schicken. Diese gehen davon aus, dass der elektromagnetische Sturm, der die Weltraumantenne zerstört hat aus Richtung des Neptun kommt. Dorthin ist 20 Jahre zuvor Roys Vater gereist um die Existenz von Außerirdischen zu beweisen und seitdem verschollen.

Roy soll über den Mond zum Mars fliegen, weil dort die einzige noch funktionierende Kommunikationseinrichtung steht, mit der man Nachrichten in Richtung Neptun schicken kann. Damit soll er versuchen, seinen Vater zu kontaktieren.

Tja, soviel zur Ausgangssituation. Natürlich läuft bei dieser Mission nichts nach Plan und keiner spielt so richtig mit offenen Karten.

Ad Astra ist nichts für Freunde der typischen Weltraumballerei. Es wird gern mal der Vergleich mit 2001 genannt, was ich so jetzt aber nicht unterschreiben würde. Das sind zwei völlig unterschiedliche Filme. Ich persönliche finde den Film hauptsächlich aus astronomischer Sicht interessant. Die Reise durchs Sonnensystem bietet schon einige sehr beeindruckende Bilder.

Wenn man sich die Darstellerliste ansieht, wundert es mich ein bisschen, dass sich der Film bisher irgendwie an mir vorbeigemogelt hat. Brad Pitt, Donald Sutherland, Tommy Lee Jones und Liv Tyler sind alles keine Unbekannten.

Vielleicht liegt es an der etwas behäbigen Erzählweise, dass dem Film ein größeres Publikum verwehrt bleibt. In diesem Punkt kann man den Vergleich mit 2001 wieder ziehen. So dürfte der Film hauptsächlich bei den Leuten funktionieren, denen dieses Tempo nichts ausmacht und die am Thema Raumfahrt interessiert sind. Das wird nämlich in meinen Augen recht realistisch dargestellt.

Das Bild der BluRay macht eine ordentliche Figur wobei die Farben, thematisch bedingt, nicht gerade quietschbunt sind. Allgemein ist auch der Look des Films recht düster. Der Ton funktioniert trotz der fehlenden Action hervorragend und ist gut abgemischt. Ist bei dieser Art von Filmen auch nicht immer selbstverständlich.

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Der Marvel Marathon

Der Marvel Marathon

Heute ist es endlich soweit. Schon vor Monaten durchgeführt, ist die Nachbearbeitung meines Videos zum Marvel Marathon endlich fertig.

Geschaut wurden alle Filme des Marvel Cinematic Universe von Iron Man 1 bis Avengers Endgame. Da es sich dabei um 22 Filme mit einer Laufzeit von etwa 47 Stunden handelt, ist das am Stück kaum zu schaffen. Um mich nicht unnötig zu quälen, habe ich das Ganze auf drei Tage aufgeteilt.

Alles weitere erzählt der Verrückte im Video:

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