DCTV – Folge 051: Filmwoche 19/2016

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Starts am 12.05.2016

Victor Frankenstein

Auch wenn die Geschichte von Frankensteins Monster schon zigmal erzählt wurde, so gab es doch immer mal kleine Überraschungen. Hier scheint man die Geschichte auch wieder ein bisschen erweitert zu haben und es wird dieses Mal wohl nicht aus Frankensteins Sicht erzählt sondern der seines Gehilfen Igor.

Mit James McAvoy (Charles Xavier in den First Class X-Men Filmen) und Daniel Radcliffe ist das Ganze auch noch recht prominent besetzt. Könnte ein durchaus unterhaltsamer Streifen werden.

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Blu-Rays der letzten Woche

Creed

creedEr ist einfach nicht kaputt zu kriegen. Nach dem überraschend guten sechsten Teil der Rocky Saga vor ein paar Jahren dachte man, dass damit die Geschichte einen schönen Abschluss gefunden hat. Nun wird man eines besseren belehrt, bzw es wird gezeigt, dass es noch besser geht.

Zwar wird Creed, so der Titel des Films, als eine Art Spin-Off zur Rocky Reihe vermarktet, ist für mich aber ganz klar eine reinrassige Fortsetzung des letzten Rocky Films. Stallone steigt zwar nicht mehr persönlich in den Ring, ist aber mehr als ein Nebendarsteller, auch wenn er in dieser Kategorie, verdientermaßen, einen Golden Globe gewinnen konnte.

Kurz zusammengefasst geht es um einen jungen Boxer, der eines Tages bei Rocky auftaucht um sich von ihm trainieren zu lassen. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um den unehelichen Sohn seines ehemaligen Rivalen und Freund Apollo Creed handelt. Nach anfänglichen Zögern übernimmt Rocky die Aufgabe und schon bald winkt ein Titelkampf gegen den amtierenden Weltmeister.

Wie man sieht ist das Schema nicht ganz unbekannt und folgt auch der typischen Rocky Linie. Was den Film aber so besonders macht sind die fantastischen Darsteller. Vor allem funktioniert die Chemie zwischen dem alten Hasen Stallone und dem noch recht jungen Michael B. Jordan ganz hervorragend.

Man möchte sich zwar gerne dazu hinreißen lassen und sagen das der Film ein wenig zu lang geraten ist, aber selbst das würde ich als Kritik schon zu hart finden. Creed ist ohne Zweifel eines der positivsten Überraschungen in den letzten Jahren.

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