Monat: Dezember 2012

Weihnachten ohne Bruce? Da fehlt einfach was…

Weihnachten ohne Bruce? Da fehlt einfach was…

Ja, ihr habt richtig gelesen. Dieses Jahr wird nicht langsam gestorben. Schade, wo doch blutverschmierte Unterhemden schon langsam Tradition waren. Aber vielleicht gibt es ja anderes mit Explosionen und so. Schauen wir mal.

Den sogenannten Heiligabend kann man mit der vollen Dröhnung Zurück in die Zukunft beginnen. RTL zeigt ab 12:55 Uhr alle drei Teile. Ab 20:15 Uhr könnte man theoretisch durchgehend Kabel 1 gucken. Mit Der Name der Rose, Das Schweigen der Lämmer und Flatliners laufen da drei coole Filme am Stück. Pro7 macht dasselbe wie letztes Jahr und macht einen Serienmarathon. Dieses Mal mit The Big Bang Theory. Leider machen sie auch denselben Fehler und beginnen nach 8 Episoden mit der Wiederholung der gezeigten Folgen. Denen sollte man endlich die Serienlizenz entziehen. Um 22:10 Uhr trifft Rocky bei RTL2 auf Apollo und ZDF hat um 23:20 Uhr den Weihnachtsklassiker Ist das Leben nicht schön? im Programm.

Den ersten Weihnachtstag kann man mit einer Prise Fantasy beginnen. Der Goldene Kompass läuft um 15:45 auf Sat1. Schade nur, dass dies der erste Teil einer Trilogie ist, die nie beendet wurde. Da kann ich aber die Bücher empfehlen. Abends gibt’s dann um 20:15 Uhr auf RTL den ersten Teil von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes und auf SAT1 den zweiten Teil von Wall Street. Beides keine Juwelen aber durchaus gute Unterhaltung. Um 22:15 hat Kabel1 das Horror-Märchen Sleepy Hollow im Angebot während man um 23:00 bzw. 23:10 Uhr die Wahl zwischen Shutter Island auf ARD und Minority Report auf Sat1 hat. Um 1:20 Uhr gibt’s dann noch den Kriegsklassiker Gesprengte Ketten auf ARD.

Am zweiten Weihnachtstag gibt’s dann endlich ein wenig mehr Action und die ein oder andere Explosion. Aber erst später. Auf RTL2 kann man sich ab 16:05 die Ghostbusters in ihren beiden Einsätzen ansehen oder um 17:55 das Star Trek Reboot auf Pro7. Um 20:15 haben wir dann den zweiten Teil der Herr der Ringe Trilogie auf RTL und die Space Cowboys auf VOX. Den etwas besonderen Film hat ARTE um 21:45 mit Ed Wood auf Lager. Und nun zu den versprochenen Explosionen. Um 22:10 ballert sich Danny Trejo als Machete durch Texas und um 23:15 hat Clive Owen in Shoot ‘Em up einen coolen Auftritt.

Damit wäre das diesjährige Weihnachten auch gut rum gebracht. Nächstes Jahr aber bitte wieder Stirb Langsam…oder wenigstens Rambo 2 ;-).

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Der Hobbit – Eine unerwartete Reise (Kino)

Der Hobbit – Eine unerwartete Reise (Kino)

Nun gibt es im Kino endlich die langerwartete Rückkehr nach Mittelerde. Wobei Kino in diesem Fall vielleicht nicht ganz richtig ist. Denn nach Kino sieht die neue HFR 3D Projektion nicht wirklich aus. Deshalb beginne ich meinen Bericht auch mit der technischen Seite. Die Vorberichte waren ja gemischt. Erst hieß es „ekliger Seifenoper Video-Look“, später dann „so schlimm ist es gar nicht“ oder „ein Gewinn für die 3D Technik“. Deshalb habe ich auch eher positiv gestimmt im Kino gesessen um dann bei den ersten bewegten Bildern zu denken: „Nee, oder? Das ist ja eine unerwartete Scheiße“ (sorry, das Wortspiel musste jetzt einfach sein 😉 ).

Als der alte Bilbo in den ersten Szenen durch seine Höhle watschelt sieht es aus, als ob jemand auf „schneller Vorlauf“ gedrückt hat. Zur allgemeinen Beruhigung muss ich aber sagen, dass diese ersten Bilbo Szenen auch schon das schlimmste waren. Befremdlich gewirkt hat es zwar den ganzen Film über (mal mehr, mal weniger) aber so extrem gestört wie am Anfang hat es dann nicht mehr. Vielleicht war es ein erster Schock oder die Gewöhnung im Laufe des Films. Immer auffallen tut es bei schnellen Bewegungen. Um einen kleinen Vorgeschmack auf das zu bekommen was einen erwartet, sollte man mal an seinem Flachbild TV alle digitalen Bildverschlimmbesserer einschalten (bei meinem Philips heißt es HD Natural Motion).

Also warum wird überhaupt auf solch eine Technik gesetzt? Für 3D ist es durchaus ein Vorteil. Ich fand es angenehmer im Vergleich zu den bisherigen 3D Filmen die ich gesehen habe. Und ohne schnelle Bewegungen ist der Soap Effekt nicht so schlimm. Bei Innenszenen ist es eher so als würde man sich live ein Theaterstück angucken, so realistisch sieht alles aus. Realistisch? Ja. Aber nicht mehr wie ein Kinofilm. Ich kann nur empfehlen sich zumindest einmal ein Bild davon zu machen. Dann kann jeder für sich selbst entscheiden, ob es einem gefällt oder nicht. Nur eins ist sicher. In Zukunft werden Filme häufiger so aussehen.

Nun aber genug zur technischen Seite und auf nach Mittelerde. Der erste Teil der Trilogie zeigt die Geschichte des Hobbits Bilbo Beutlin der von dem Zauberer Gandalf und einer Gruppe von Zwergen aufgesucht wird damit er sich ihnen für eine abenteuerliche Unternehmung anschließt. Sie wollen den Einsamen Berg zurückerobern, der Jahre zuvor von dem Drachen Smaug in Beschlag genommen wurde. Während dieser Reise trifft Bilbo unter anderem auch auf Gollum. Bei dieser Begegnung gelangt der berühmte eine Ring in seinen Besitz.

Die Idee, das im Vergleich zum Herr der Ringe recht dünne Buch in zwei Filme aufzuteilen war ja noch nachzuvollziehen. Daraus aber im Nachhinein drei Teile zu machen ist für mich, zumindest nach der Sichtung des ersten Teils, nicht unbedingt ein Gewinn. Natürlich wurden auch andere Elemente aus der Tolkien Welt mit eingearbeitet, was vielleicht bei den folgenden zwei Filmen noch von Vorteil sein kann, der erste Teil ist aber für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge gezogen. Gerade die erste Hälfte kommt nie wirklich richtig in Gang. Aber wie immer bei einem Film der in drei Teile gesplittet wird, kann man das erst am Ende des letzten Teils wirklich beurteilen. In der zweiten Hälfte des Films wird jedenfalls ordentlich an der Temposchraube gedreht und endet in dem Kammerspielartig inszenierten Zusammentreffen von Bilbo und Gollum.

Vergleichen kann man den ersten Teil des Hobbits mit dem ersten Teil der Herr der Ringe Trilogie. Beide sind eine Art Roadmovie und haben auch sonst viel gemeinsam. Besonders Frodo und der alte Bilbo, der die Geschichte quasi erzählt. Diese Szenen spielen zeitlich nur wenige Stunden vor dem in Die Gefährten gezeigten Fest zu Bilbos 111. Geburtstag. Eine schöne Verbindung.

Bilbo wird gespielt von Martin Freeman der geradezu perfekt in die Rolle passt. Einige Darsteller aus dem Herrn der Ringe haben wieder ihre Rollen übernommen und die neuen Zwerge machen ihre Sache auch sehr ordentlich.

Eine abschließende Bewertung möchte ich jetzt gar nicht geben, da mich die HFR-Optik doch zu oft abgelenkt hat und ich dem Film mindestens noch eine zweite Chance geben möchte. Für den Heimkinomarkt wurde ja schon eine nochmal um ca. 25 Minuten erweiterte Version angekündigt. Mal sehen was die noch zusätzliches bringt. Vielleicht schaue ich ihn mir auch nochmal in der normalen 2D Version im Kino an. Mittelerde-Feeling kommt ja auf jeden Fall auf und wer den Herrn der Ringe mochte, wird auch mit dem Hobbit was anfangen können. Alle anderen dürften es noch ein wenig schwerer haben.

Jetzt ist mein Bericht fast so lang geworden, wie der Film. Deshalb gibt’s zum Abschluss, wie auch im Film, den Song of the Lonely Mountain von dem Neuseeländer Neil Finn (Sänger der Band Crowded House). Hübsches, thematisch passendes Lied.

[youtube 1XzWbQ_o06M]

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T-Entertain: Wenn’s mal wieder nervt

Ich habe die letzten Tage mal genutzt, um mein Heimnetzwerk ein wenig neu zu konfigurieren. Auslöser waren wiederholte Probleme mit Router, W-LAN und dem Media Receiver. Zunächst mal meine vorhandene Hardware:

  • T-Com Router W 723V Typ A
  • Media Receiver 303 Typ A
  • 1 Netgear-Switch
  • Diverse Geräte (PS3, PC, iMac, Drucker, 2 Laptops…)

Angeschlossen sind am Router nur der Switch und der Receiver. Die anderen Geräte sind am Switch oder nutzen W-LAN. Und das W-LAN war auch der Hauptgrund, warum ich das hier gemacht habe. Die Situation ist folgende:

Alle paar Tage hatten die Geräte, die per W-LAN im Netzwerk sind, keine Verbindung mehr. Nur ein Neustart des Routers löste das Problem, verursachte aber auch gleich ein neues. Der Media-Receiver hat danach nix mehr aufgenommen und auch keine Aufnahmen mehr abgespielt. Auch da half nur ein Neustart des Receivers, was, wer den Kasten kennt, gern mal eine Weile dauern kann. Danach lief dann wieder alles…bis zum nächsten W-LAN Ausfall. Da ging dann das Spiel von vorne los.

Das Problem liegt wohl daran, dass der Receiver gern mal nach einem Router Neustart eine neue IP-Adresse bekommt und die Festplatte des Receivers damit nicht klar kommt. Also dachte ich mir, dass man dem Receiver eine Feste IP-Adresse geben könnte. Aber auf Kies gefurzt. Diese Einstellmöglichkeit gibt es nicht. Also was tun? Die Lösung ist einfach, kostet aber ein wenig Zeit.

Zunächst schaut man im Menü des Receivers, welche IP gerade genutzt wird. Die merkt, oder notiert man sich. Dann macht man sich eine Liste mit allen anderen Geräten die man im Netzwerk benutzt und vergibt ihnen IP Adressen. Nicht vergessen bei den Geräten die W-LAN ODER Kabel benutzen 2 IP Adressen zu notieren. Nun arbeitet man die Liste ab und vergibt allen Geräten feste IP-Adressen. Jetzt braucht man im Router Menü den DHCP Bereich nur noch auf die eine IP-Adresse zu beschränken, die der Media-Receiver benutzt.

Diese Konfiguration habe ich jetzt seit ein paar Wochen im Einsatz und musste wegen dem W-LAN den Router zwar auch einmal neu starten aber dem Media-Receiver hat es nichts ausgemacht und die Aufnahmefunktion war nicht beeinträchtigt.

So kann man also der Telekom ein Schnippchen schlagen, wenn die schon nicht in der Lage sind, Geräte zu konstruieren, bei denen das Vergeben einer festen IP-Adresse möglich ist.

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Rock of Ages (Blu-Ray)

Rock of Ages (Blu-Ray)

Und wieder ein Genre mit dem ich eigentlich nicht viel am Hut habe. Musicals.

ALF hatte es mal so formuliert: „Musicals sind blöd. Aus heiterem Himmel brechen die Leute in Gesang aus.“ So in etwa ist auch meine Meinung dazu. Da ich mir musikmäßig so ziemlich alles anhören kann, sind die Lieder auch meist gar nicht das Problem. Mich stört die Verbindung von gespielten Szenen und den Gesangseinlagen. Das wirkt doch häufig sehr aufgesetzt. Zumindest bei Musical-Filmen (ein live-Musical hab ich mir noch nicht angesehen).

Warum ich mir Rock of Ages trotzdem angeschaut habe, liegt dann auch eher an der Musik. Der 80er Jahre Rock war der erste Musikstil, mit dem ich wirklich was anfangen konnte. Das ging dann zwar schnell mehr in Richtung Metal aber Bands wie Bon Jovi, Guns N Roses oder die Scorpions kann ich auch heute noch hören (besonders die Alben aus der Zeit).

Und darum geht es auch in Rock of Ages. Die eigentliche Story ist so dermaßen Klischee, das es schon nicht mehr weh tut. Die junge Sherrie kommt nach L.A., trifft dort einen Typen namens Drew, der ihr einen Job in einem Club verschafft und sie verlieben sich natürlich auch ineinander. Dumm nur, dass in dem Club gerade der Rockstar Stacee Jaxx auftritt und Drew denkt, dass Sherrie ihn mit dem exzentrischen und eigentlich immer besoffenen Stycee betrügt. Der Club hat natürlich auch finanzielle Probleme die es zu lösen gilt.

Wie man sieht, ist die Story nicht die Stärke von Rock of Ages. Dafür punktet er in zwei anderen Bereichen. Zum ersten nimmt sich der Film nicht zu ernst und macht Spaß. Was auch besonders an den, und hier kommt der zweite Punkt, gut aufgelegten Schauspielern liegt. Allen voran Tom Cruise der den ausgeflippten Jaxx spielt. Auch Alec Baldwin als langhaariger Clubbesitzer sorgt für so manchen Lacher.

Der eigentliche Hauptdarsteller, die Musik, wurde wohl von mancher Stelle kritisiert, was ich so jetzt nicht nachvollziehen kann. Sicher klingen die Stücke anders wie die Originale, und mögen auch ein wenig zu glattgebügelt sein, aber wenn man bedenkt, dass die Schauspieler ihre Parts selbst eingesungen haben, ist das Ergebnis in meinen Ohren durchaus passabel.

Auf der Blu-Ray befindet sich neben der Kinoversion noch eine Extended Version, welche knapp eine Viertelstunde länger läuft.

Das, für mich, große Problem eines Musicalfilms hat auch Rock of Ages. Er ist aber dennoch ein Funmovie, was Spaß macht und klasse besetzt ist.

Let’s rock…

[youtube npFiu3gZrFU]

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Empfehlungen für Dezember 2012 (Kino)

Empfehlungen für Dezember 2012 (Kino)

Auch diesen Monat läuft wieder ein Countdown für einen Film ab. Die Vorgeschichte des Herrn der Ringe startet endlich in den Kinos. Aber der Reihe nach.

06.12.2012

7 Psychos

Ein Drehbuchautor will eine Geschichte über sieben Psychopathen schreiben und sucht dafür zur Inspiration sieben Psychopaten. So in etwa hab ich die Handlung verstanden. Klingt witzig und mit Colin Farrell, Christopher Walken und Woody Harrelson in den Hauptrollen, kann doch kaum was schief gehen.

[youtube yyMAb1ub5qU]

13.12.2012

Der Hobbit – Eine unerwartete Reise

Diese Woche steht voll im Zeichen von Mittelerde. Wohl kaum ein anderer Film wurde dieses Jahr so sehr erwartet wie Der Hobbit. Dieser ist nun Auftakt einer neuen Trilogie basieren auf dem, im Vergleich zum Herrn der Ringe recht dünnen Buch, mit ein paar Handlungserweiterungen seitens der Drehbuchautoren. Ich hoffe sehr, dass sich das gelohnt hat und das ganze nicht unnötig in die Länge gezogen wird. Dann ist da noch das neue HFR 3D mit der höheren Anzahl an Bildern pro Sekunde. Auch hier hoffe ich, dass es nicht zu sehr einen videomäßigen Seifenopern-look hat. Es kann also einiges schief gehen beim Hobbit.

[youtube UTJoEr9oDp4]

20.12.2012

Sieht so aus, als fürchte die Konkurrenz den Hobbit. Diese Woche gibt’s nix für mich. Kann aber auch an Weihnachten liegen. Da bleibt man eh zu Hause und guckt Stirb langsam 😉

27.12.2012

Und auch in dieser Woche leider nichts dabei, was mich reizt. Dann hoffen wir mal auf nächstes Jahr.

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The Artist (Blu-Ray)

The Artist (Blu-Ray)

Ging es gestern noch um die modernste Form des Kinos, habe ich mich heute mal in die wohl klassischste Epoche begeben. Es handelt sich um den mit 5 Oscars ausgezeichneten Stummfilm The Artist. Das Besondere daran ist, dass dieser Film nicht etwa 80 Jahre alt ist sondern nagelneu. Das ist dann wohl auch einer der Hauptgründe, warum der Film bei den Kritikern so gut ankommt. Er zeigt sich in einer Art, wie sie im Kino schon ausgestorben war.

Auch ich hatte anfangs einige Probleme, mit dem Film warm zu werden. Die erste halbe Stunde war es regelrecht eine Qual dem ganzen zu folgen, gerade, weil es so ungewohnt ist die Schauspieler nicht zu hören sondern sich auf Gestik und Mimik zu konzentrieren. Auch die sehr spärlich eingesetzten Texttafeln halfen da nicht viel.

Doch dann passierte etwas als ich schon drauf und dran war, abzuschalten. Der Film hat angefangen, Spaß zu machen. Ironischer weise ab dem Zeitpunkt, wo es mit der Hauptfigur bergab ging. Vielleicht hab ich mich einfach dran gewöhnt, dass man außer der sehr schön passenden Musik und einigen lustig platzierten Soundeffekten nichts gehört hat. Dass ich da gerade einen schwarzweiß/4:3/Stummfilm sehe, hat schlicht keine Rolle mehr gespielt. Man konzentriert sich auf die Handlung und die Figuren.

Gezeigt wird der Stummfilmstar Georg Valentin der sich, wie wohl viele zu der Zeit, weigert, die Einführung des Tonfilms zu unterstützen. Er produziert weiter Stummfilme aus eigener Tasche, ohne großen Erfolg und geht durch den Börsencrash schließlich Pleite. Es ist also die Typische „Aufstieg und Fall eines Stars“ Geschichte die hier erzählt wird.

Unterstützt wird die ungewöhnliche Machart des Films durch großartige Schauspieler wie die hierzulande recht wenig bekannten Jean Dujardin und Bérénice Bejo sowie den Hollywoodgrößen John Goodman und James Cromwell.

Wer also mal lust auf ein Experiment hat, sollte sich The Artist mal zu Gemüte führen. Er wird nicht jedem gefallen aber eine interessante Erfahrung ist es allemal.

😕 🙂 😀

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[youtube rZ4Z69fuUZo]

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